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Mein Swimazing Tagebuch | Warum mein Commitment zum Schwimmen stark wie nie ist

Wow! Der heutige #motivationMonday ist irgendwie ein Paradoxon, und auch wieder nicht! Tja, die erste Disziplin – das bei so vielen Triathleten gehasste Schwimmen. War bei mir anfangs auch so! Warum ich jetzt jedoch ein völlig neues und starkes Commitment zum Schwimmen entwickelt habe, und was das mit Swimazing zu tun hat, liest du im heutigen ersten Teil meines „Swimazing Tagebuchs“.

Kein Bock mehr, planlos zu trainieren…

Samstagabend, 27. Januar 2018. Sitze am Schreibtisch und starre auf meinen Laptopbildschirm. Ich gebe „swim“ in die Adresszeile des Browsers ein. Letzterer vervollständigt automatisch auf „swimazing“ – Ich drücke Enter! In dem geöffneten Browser Tap startet automatisch ein auf der Startseite integriertes Video, in dem ein gewisser Jan Wolfgarten im perfekten Kraulstil durch irgendeinen Pool dieser Welt schwimmt. Er scheint einen 2er Zug zu schwimmen, rechtsatmend. Beim Einatmen schaut er mich an, als wolle er mir sagen: „Sören, komm zu Swimazing, du wirst es nicht bereuen!“…

Mein Probemonat bei Swimazing endete nämlich vor ein paar Tagen. Offen gesagt, wollte ich mir in den 30 Tagen eigentlich nur die Trainingspläne anschauen, neuen Input aufgreifen und dann für mich wieder alleine und in „Eigenregie“ trainieren. Wie gesagt, eigentlich! Und jetzt sitze ich da und kann mich mit dieser Einstellung nicht mehr identifizieren. Denn ich muss mir eingestehen: Das Training während der letzten 4 Wochen war trotz zweiwöchiger Erkältungspause echt gut. Die Trainingspläne sind ein komplett neuer Reiz für mich und meine Schwimmform. Vorher habe ich mich ständig gefragt: „Hm was trainierst Du heute?“, mir interessante Artikel mit Schwimmplänen im Lesezeichen des Browsers abgespeichert – um sie dann doch nicht zu lesen. Es war eine Farce. Ein Gemauschel und Kuddelmuddel ohne wirkliche Vision.

Was trainiere ich wie, wann und warum?

Fragen, über die ich mir ab jetzt keinen Kopf mehr zerbrechen muss. Denn ich habe eine folgenreiche Entscheidung getroffen – Sportsfreund Sören ist jetzt ein SWIMAZER! 😄

Du weißt ja, dass ich öfters mal mit dem „low Budget“-Ding kokettiere. Dass wir uns das Schwimmen auch ohne teuren Trainer bzw. alternativ z. B. auch mit günstigen Online-Videoanalysen beibringen können. Aber diesmal will ich den Kompromiss nicht gehen. Einfach weil die Kosten-Nutzen-Rechnung stimmt!

Schauen wir uns zunächst die Kosten an. Für den monatlichen „Clubbeitrag“ zahle ich 30 Euro! Dreißig Euro ist für mich viel Geld! Und gerade weil es tausende Schwimmtipps und Video Tutorials da draußen im word wide web gibt, wollte ich bis vor kurzem dafür einfach kein zusätzliches Geld ausgeben.

Aber schauen wir uns mein Nutzen davon an. Für die 30€ bekomme ich…

  • einen detaillierten, wöchentlichen Trainingsplan,
  • der abwechslungsreich und auf mein Trainingslevel angepasst ist,
  • 1-2 wöchentliche Q&A Livetalks mit Jan Wolfgarten,
  • viele Video-Tutorials mit Erklärungen zu Technikübungen,
  • Vergünstigungen bei Partner Marken, z.B. Michael Phelps
  • und ne große Portion Zusatzmotivation!

Es geht um Dein Commitment

…zum Training. Dein Commitment zum Schwimmen. Wie sehr willst Du Dich verbessern? Und warum eigentlich? Bist Du bereit für Dein Highlight die Extrameile zu schwimmen? Macht Dir diese Extrameile vielleicht sogar Spaß? Fragen, die sich jeder erstmal stellen muss. Denn oft ist es ja so:

Wenn Dein Warum stark genug ist, kommt das Wie von ganz allein.“

Seitdem ich bei Swimazing bin habe ich ein völlig neues Mind Set entwickelt. Ich schaue mir montagmorgens den Plan für die Woche an und freue mich schon richtig, was sich Jan diesmal wieder an „Spaß“ für uns ausgedacht hat. Teilweise sind da Hauptserien dabei, die ich mir niemals selber aufschreiben würde. Nicht nur, dass ich gar nicht drauf gekommen wäre, auch von der Intensität bzw. Komplexität hätte ich mir vieles davon gar nicht zugetraut. Vorher ging es meist so, dass ich kurz alibimäßig eingeschwommen bin und dann Klassiker wie 10×100 und 20×50 Kraul abgespult habe. Im wahrsten Wortsinn stumpf Kacheln gezählt habe…Nein, das war kein Spaß im Becken!

Wie geht die „Swimazing feat. Sportsfreund“-Journey weiter?

Ich habe mir überlegt, hieraus eine kleine Serie zu starten. Dieser Blogbeitrag ist quasi der Opener. Wie werde ich mich in den nächsten Wochen und Monaten als „Swimazer“ schlagen? Was macht meine Schwimmform, wie sieht das Schwimmtraining aus, welche Einheiten schwimme ich besonders gern, welche sind richtig fies? Was sind die Keypoints, die ich vorher nicht bedacht habe und wie beeinflussen sie meine Weiterentwicklung? Fragen und Gedankenschnipsel, die es zu klären gilt!

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28 Jahre, Freigeist, sportaffin, der irgendwas mit Marketing studiert hat, um nun doch auf den journalistischen Zug aufspringen zu wollen. Passionierter Triathlet ist er auch noch. Auf dem Sportsfreund Blog bloggt Sören rund um den Triathlonkosmos, philosophiert (mit anderen) über Trainingsstuff- und Lifestyle. Das Wichtigste: Hauptsache Du hast Spaß bei dem was Du tust.

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