2016-06-13 21_46_08-Über – DER AUSDAUERSPORT-EXPERTE
erfahrungsbericht Gewinnspiel schwimmen TRIATHLON TriVision 2.0 Kampagne

Effizienter Kraulschwimmen | REV-Paddles Erfahrungsbericht plus Gewinnspiel

Foto: Holger Lüning

Das Schöne am Triathlon ist die Vielseitigkeit und Abwechslung. Dank der 3 Disziplinen kommt eigentlich nie Langeweile auf. Es gibt immer etwas zu verbessern. Stichwort: Schwimmtechnik. Bei vielen ist es vor allem die erste Disziplin, die mal mehr, mal weniger Probleme bereitet. Die meisten haben wie ich keinen Schwimmbackground und müssen sich erst einmal die Basics und die Technik zum Kraulschwimmen aneignen. Die Frage ist, wie man das möglichst effizient anstellt? Klar zum einen gehört da viel Training dazu. Zum anderen können bestimmte Trainingstools hilfreich sein, um an der Schwimmtechnik zu feilen. In diesem Zusammenhang nutze ich seit einigen Monaten die REV-Paddles von Holger Lüning im Training und möchte Dir mein Feedback dazu geben. Vielleicht ist das ja auch eine Option für Dich, um Dein Techniktraining in Zukunft zu bereichern. Daher hast Du zum Auftakt meiner Triathlon Kampagne die Chance ein Paar REV-Paddles von Holger Lüning plus etwas aus seinem Allwetterkindshop-Sortiment zu gewinnen. Wie Du gewinnen kannst, erfährst Du im Anschluss des Artikels.

„Selbst 25 Meter Kraul fühlten sich schrecklich an“

Vor ungefähr 15 Monaten habe ich mir das Kraulschwimmen autodidakt und mit Hilfe von YouTube-Videos und Expertenbüchern beigebracht. Okay eigentlich versuche ich das bis heute. Bis dato hatte ich eine Schwimmhalle das letzte Mal im Schwimmunterricht in der 5. Klasse gesehen. Da ich der „visuelle Typ“ bin, konnte ich mir den Ablauf der einzelnen Phasen gut vorstellen – nur nicht umsetzen. Logischerweise fühlten sich selbst 25 Meter Kraul mehr oder weniger schrecklich an.

Nach ein paar Wochen hatte ich mich immerhin so weit vorgearbeitet, dass ich auch mal 10x100m Kraulschwimmen konnte. Zeit? Puh, vielleicht irgendetwas bei 1:55min pro 100m. Auch diese Sessions fühlten sich noch immer nicht gut an. Ich wusste, dass meine Technik – gelinde gesagt – bescheiden ist. Ich machte mich auf die Suche nach möglichen Trainingstools, wobei man die ja als Triathlet bekanntlich nie genug haben kann und gern auch in einem ganzen Sack mit an den Beckenrand schleppt 😉 Eine Schwimmanalyse war mir einfach zu kostspielig.

Ich besorgte mir so ziemlich alles: Pullboy, Pullkick, Schnorchel, Paddles, Fußfessel… Jedoch führte dieses Arsenal und mein fehlendes Schwimm-Knowhow eher zu einem Sinnes-Overload, als zu einer verbesserten und effizienten Schwimmperformance. Ich wollte alles auf einmal perfektionieren. Doch ich brauchte etwas simpleres!

Dem vielzitierten „Wassergefühl“ näher kommen

Dann hörte ich von den REV Paddles (REV’s). Neben dem minimalistischen Design gefiel mir der Gedanke des versprochenen Dreifach-Effekts: „Technikoptimierung, besseres Wassergefühl und Kraft“ . kurzum: Effizienter Kraulschwimmen. Seit letztem Sommer nutze ich nun die REV’s konsequent jede Woche 1-2 Mal, gern auch kombiniert mit Pullboy oder normalen Paddles. Mehr als diese 3 Tools nutze ich eigentlich momentan nicht.

[caption id="attachment_4138" align="alignleft" width="300"]REV paddles werden oberhalb der Hand befestigt REV paddles werden oberhalb der Hand befestigt[/caption]

[caption id="attachment_4137" align="alignleft" width="300"]REV paddles werden oberhalb der Hand befestigt Leicht, flexibel & mit Klettverschluss[/caption]

Expertentipp von Holger Lüning:
Holger Lüning„Die REV-Paddles eignen sich optimal für das Einschwimmen bei jeder Trainingseinheit, sozusagen um sich an das neue Gefühl zu gewöhnen, mit stabilem Handgelenk zu schwimmen. Als Gewöhnungsserie bietet sich z. B. 6-8x 50m Kraul an. Das Schwimmen mit den REV-Paddles wird Dich zunächst ungewöhnlich anstrengen. Dies ist das Zeichen der technischen Optimierung. Im direkten Anschluss an eine Serie, legst Du die REV-paddles ab und erlebst ein völlig neues Gefühl für den Wasserdruck und Deine Antriebsflächen. Um die verbesserte Technik zu automatisieren, eignen sich auch längere Serien.“
Beispiel:

  • 400m Kraul GA1 oder eine Serie wie 4 – 8x100m
  • Ablegen der REV-Paddles
  • 2x50m Kraul oder HSA auf Technik
  • 2x50m Kraul GA2

Was ist nun mit dem „Wassergefühl“?!

Gerade erst heute Morgen bin ich wieder eins meiner Standardsets für das vielzitierte Techniktraining bzw. „Wassergefühl“ geschwommen, was 5×200 und 10x50m alle mit REV’s only entspricht. Ich versuche mich dabei jedes Mal 100% zu fokussieren, wenngleich der Armzug aufgrund des konsequent-linearen Hand-Unterarmhebels noch immer etwas unangenehm ist. Wenn ich danach die REV’s ablege kommt der benefit so richtig zum Tragen und meine Zeiten sind dann locker mal ein paar Sekunden schneller. Ohne zusätzlichen Aufwand. Diesen benefit sollte jeder kennen! Auch Du.

Somit ist es vor allem auch ein psychologischer benefit, da man dank des spürbar besseren Hebels einfach effizienter schwimmt und sich natürlich sehr über kurz- und langweilige Erfolgserlebnisse im Training freut. Das motiviert und macht Spaß!

Doch perfekt sind die REV’s nicht. Das Anlegen der REV’s ist etwas nervig, da sich die Klettverschluss-Schnallen gern mal ineinander verkeilen und das eine Serienpause ungewollt verlängert. Somit ist auf jeden Fall noch Verbesserungspotential vorhanden.

Fazit

Ich kann die REV’s auf jeden Fall für jeden Triathlet und jede Triathletin empfehlen. Vor allem für diejenigen, die wie ich kein „Schwimmbackground“ haben und die Technik daher essentiell ist, um Kraft und Ausdauer überhaupt im Wasser übertragen zu können.

***GEWINNSPIEL (BEENDET!)***

 

REV Paddles von Holger Lüning

Holger Lüning von Allwetterkind  hat mir 1 Exemplar der REV’s zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Außerdem hast Du die Chance 1x T-Shirt „kurzarm – Baumwolle“ nach Wahl aus dem Allwetterkind-Shop sowie 1x „Schneller schwimmen – das Übungsbuch“ zu gewinnen.

Kommentiere einfach diesen Beitrag hier und verrate uns was Deine verrückteste Erfahrung im Hinblick auf’s Schwimmtraining war? Ich bin gespannt auf die Geschichten. Alternativ „like“ oder teile einfach den dazugehörigen Post auf Facebook und kommentiere diesen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 25. Juni, 23:59 Uhr. Unter allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen, verlose ich per Zufall am 26. Juni die 3 GewinnerIN. Die Preise werden einzeln verlost und die 3 Gewinner bzw. GewinnerIN per Email benachrichtigt und auf Facebook bekannt gegeben.

Wichtig: Wenn Du hier einen Kommentar im Kommentarfeld hinterlässt, gib bitte Deine korrekte Email Adresse ein. Diese wird natürlich nicht angezeigt. Sie hilft mir aber, mit Dir in Kontakt zu treten. Sollte ich den Gewinner nicht benachrichtigen können oder innerhalb von 48 Stunden keine Antwort auf meine Email erhalten, werde ich erneut auslosen. Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Fotos: © Holger Lüning / Allwetterkind

38 Kommentare

  1. Naja, Das Schwimmen „an sich“ ist für mich nach wie vor „verrückt“.
    Aber der „Auftrieb“ der Kombination „Neo UND Salzwasser“ – bei machen spanischen Rennen im Mittelmeer oder Atlantik ist schon der Hammer – > fast schon wie übers Wasser laufen 🙂

    • Diese Kombi stell ich mir auch ziemlich spannend aber auch grenzwertig vor, was das Wasserschlucken betrifft. Danach ist man sicherlich und aufjeden Fall mit reichlich Salz für den Wettkampf versorgt ;P

  2. Das verrückste beim Schwimmen im Schwimmbad ist das „Treibgut“ an meist älteren Damen die sich über ihre Lebensgeschichten austauschen und dabei in die Bahn treiben und sich dann beschweren das man sie beim Beinschlag nass spritzt…

    • Nun ja….was soll ich sagen. Ich weiß was Du meinst. Definitiv! Ich seh im Augenwinkel immer, dass Sie den Kopf wegdrehen haha Oh man auch so eine komplizierte „Beziehung“ wie z.b. Auto vs Bikefahrer

  3. Frollein A

    Das verrückteste an meinem Schwimmtraining ist, dass ich früher immer die war, die das Schwimmtraining konsequent geschwänzt hat. So kann sich alles ändern… ;))

    • Ja ich kann Dich absolut verstehen! Bis vor 1-2 Jahren war ich eigtl. NIE schwimmen seit der Grundschule. Vielleicht mal im See bisl Brustschwimmen aber das war’s. Schon verrückt, wie sie alles ändern kann und man SPaß an neuen SAchen findet oder 😉

  4. Das verrückte am Schwimmtraining ist, dass ich es liebe,obwohl auch ich das kraulen nicht perfekt beherrsche! Schwimmen ist Meditation und Quälerei zugleich 😀

    • Ja aber was oder wer ist schon perfekt. Ich glaube das gerade im Schwimmen es die perfekte Technik nicht gibt. Dafür sind z.B. schon allein die Schwimmstile der 100, 800 oder 1500 Weltbesten total unterschiedlich. Das mit der Kombi aus Meditation & Quälerei kenn ich auch, natürlich. Wobei letzeres immer weniger wird, seitdem ich 3-4x die Woche schwimme. Alles braucht wohl seine Zeit 🙂

  5. Martin Braun

    Verrückt am Schwimmen:
    Ich schwimme nicht, ich überlebe☺
    Verrückt bin ich, dass ich mir das antue.
    Schwimmen(v.a. Kraulen) muss ich erst noch lernen. Aber im Wasser ist man ja gerne.

    • Jaaa jaaa das mit dem „überleben“ kann ich 100% nachvollziehen!!! ich habe es mir ja auch selbst vor ein paar Monaten erst beigebracht und da fühlten sich selbst wenige Meter Kraul sehr sehr bescheiden an. Imme dieses Gefühl der Luftknappheit. Aber das ist ja z.B. auch nur ein Reflex, den man mit der Zeit unterdrücken kann. Bleib einfach dran mit dem Training! Seitdem ich seit anfang März wieder konstant 3-4 /Woche schwimme, wird es merklich besser!

  6. Wolfgang

    Das blödeste was mir passiert ist: irgendwann war ich endlich so weit mit meiner Schwimmtechnik war, dass ich teilweise wie beim laufen gar nicht mehr drüber nachdenken musste und einfach die Gedanken schweifen lassen konnte. Dabei bin ich dann ungebremst mit dem Scheitel an den Beckenrand geknallt. Die Stelle der Platzwunde hat dann zwar gezeigt, dass der Winkel meiner Kopfhaltung korrekt war. Ins Krankenhaus zum Nähen ging es trotzdem…

    • Oh je! Das ist mal eine sehr sehr ungewöhnliche Art und Weise, seine Schwimmtechnik zu überprüfen… Nein Spaß beiseite, aber es ging ja sicherlich gut aus! Was Du beschreibst, hört sich ziemlich stark nach einer Art „flow“ an – den Flow im Wasser zu spüren. Sehr gut. Das will ich auch!

  7. Ich liebe das Schwimmen. Ich liebe Schwimmtraining. Perfekt kann ich es nicht, aber ich habe Spaß… Und ist es nicht schon crazy genug TriathletIn zu sein? 😉

    • Wow das ist doch cool!! Dann ist die Auftaktdisziplin schonmal „geritzt“ bei Dir 😉 Genau dahin will ich nämlich auch, dass ich ganz entspannt an den Start gehe und mir sagen kann „Hey Du bist gut drauf und hast Lust jetzt zu schwimmen“. Ich glaube, dass ich da jetzt schon bin. Letztes Jahr sah das aber noch anders aus….Und ja: Wir sind alle irgendwie (positiv) verrückt. UNd das ist auch gut so 🙂 Viel Spaß weiterhin, okay aber das brauch ich Dir ja nicht zu sagen.

  8. Zeitmaschine – 4 Jahre zurück: ich hatte wieder einen sehr seltenen Anfall von „ich geh zum frühschwimmen“ (6:30 Uhr). Schwimme gemütlich im Bruststil dahin. Neben mir ein alter Mann, der gemütlich aber sehr konstant eine Kraullänge um die andere zieht. Eine ganze Stunde lang. Ich kam vom staunen nicht raus und beschloss in dem Moment … ich muss kraulen lernen. Wenn ein alter Mann (sorry, hier soll sich niemand gekränkt fühlen, beschreibt aber einfach die Situation und den geweckten Ehrgeiz am besten) das kann, dann ich wohl auch.
    Kraulkurs, mäßiger Erfolg, lange nix geschwommen, wieder ein Kurs, genau so mäßig erfolgreich. Nicht mal eine Länge im 25m Becken ohne Schnappatmung danach.

    Letztes Jahr dann der Gedanke an einen Triathlon. Gesagt getan. Brust geschwommen. ABER das war der Moment an dich ich wusste jetzt muss wirklich was passieren. Ist ja peinlich bei einem Triathlon!!! Den Sommer genutzt und viel im Freiwasser gekrault.
    Mittlerweile schaffe so 60-70 Längen im Bad. Outdoor ist es viel weniger!
    ABER … ich bin auch sooooo langsam und die Technik wohl eine Katastrophe! Und was mache ich trotzdem … nehme an einem Gewinnspiel für einen Startplatz beim 70.3 teil … und gewinne. Jetzt muss ich wirklich an meiner Technik arbeiten.
    Daher würde ich mich über die REV´s freuen damit ich im Mai 2017 nicht mit wehenden Fahnen untergehe.

    • Hey Silvia – genau wegen Stories wie Deiner, frage ich immer gern nach anstatt einfach nur nach dem Motto „like-um-zugewinnen das Gewinnspiel ohne Austausch verpuffen zu lassen.
      Das hört sich total crazy an und ich hätte auch noch 10 weitere Absätze davon gelesen – vielleicht solltest Du Deinen Weg ebenfalls ein bisscehn festhalten – in welcher Form auch immer. Das motiviert vielleicht auch nochmal zusätzlich.
      Mai 2017 sagst Du? Was hast Du denn gewonnen? Zeit genug häst Du ja noch!
      Ich für meinen Teil schaue mir gern Schwimmstudien im Netz an. Das kann man n atürlich nicht 1 zu 1 auf sich adaptieren aber das Visualisieren bringt doch eine Menge! Probier das doch auch mal aus!

  9. Anja Bender- Jöbkes

    Schwimmen ist die technisch anspruchsvollste Disziplin der Dreien, aber dafür auch die coolste. Beeindruckend war für mich das Wochenende….Freitag und Samstag hatte ich noch zwei Wasserballspiele….Kurze Schwimmwege…Schnappatmung und Sonntag schön im See die 1500 m runter gekrault 🙂

    • Ja Laufen und Radfahren kann man irgendwie halt. Na gut zumindest Radfahren!
      Ansonsten hört sich das rund an Dein Wochenendpackage! Wie misst Du die Distanz? Wohl mit ner Triathlonuhr right?

  10. Falk Wunderlich

    Schwimmen ist wie fliegen, nur im Wasser. Aber ich gebe dir Recht, wenn das Wassergefühl nicht „angeboren“ ist, dann ist der Weg weit. Zumal die Selbstreflektion schwerer ist als bei den beiden verbleibenden Tria-Disziplinen. Technische Übungen sind da ein guter Schlüssel. Danke für das Feedback zu den Paddles.

    • Gern Falk! Ich finde solche persönlichen Reviews immer hilfreich und wollte das weitergeben! Ich nutze auch immer mal eine Unterwasserkamera zur Techniküberprüfung. Echt erstaunlich, wie unterschiedlich teilweise das Empfinden ist. Vor allem was den Beinschlag betrifft.

  11. Verrückt sind eigentlich nur die Zeiten zu denen ich schwimme, morgens noch vor der Arbeit der aufgehenden Sonne entgegen.
    Bin in Bezug aufs Kraulen auch noch Anfänger und Autodidakt, hab aber neulich von einer älteren Dame sogar ein „Kompliment“ bekommen „Sie schwimmen so schön, sie bewegen kaum das Wasser“

    • Ja was tut man nicht alles für den Sportlifestyle 🙂 Aber am Ende des tages zählt ja das feeling und da nimmt man die Extrastrapazen halt in Kauf! Ich bin heute auch 5:30 raus und noh vor dem Arbeiten zum bahntraining gesteppt. Bei mir ist es leider immer nur so, dass ich dann die Nacht davor eher schlecht schlafen kann, weil ich schon so – sagen wir – aufgeregt bin, dass es so früh los geht 😀 Ich bin noch im Findungsprozess, was die Trainingszeiten an geht 😉

      • Ich bin auch noch in der Findungsphase, wie man 3 Sportarten + Kraft/Stabi in einer Woche unterbringen kann 😉 Laufen geht morgens gar nicht, das fühlt sich an, als hätte ich Blei an den Füßen.

  12. trilifelove

    Ich lerne das Kraulschwimmen erst seit November und nach zahlreichen versuchen nicht zu ertrinken habe auch ich es irgendwann geschafft. Im Schwimmbad ist das super….
    Jetzt kommt das Freiwasser, ich habe eh keinen Orientierungssinn und momentan ist die Größte Herausforderung, nicht gegen Bojen oder Menschen zu Schwimmen. Eine Freundin und ich haben es letztens sogar geschafft, in einem Riesen see zu kollidieren 😉
    Und schneller werden muss ich auf jeden Falls 🙂

    Danke für das Feedback zu den Paddles, muss ich unbedingt mal testen 😉

    • Jaja das mit der Koordination im Freiwasser bereitet mir auch noch so meine Problemchen! Aber das wird schon!
      Teste die REV paddles ruhig mal. Da Du wie ich auch erst seit Kurzem kraulst werden sie Dir ganz bestimmt auch nochmal ein neues Gefühl für den richtigen oder besseren Armzug verleihen.

    • Die Freundin bin ich 😀 Und wir haben es gestern schon wieder geschafft, als du meine Füße gefummelt hast 😀

  13. Den Drehwurm beim Schwimmtraining bekommen als die avisierte 25m Tempobahn kurzerhand in der Mitte geteilt wurde um einen Aquafitness Kurs stattfinden zu lassen. Bin dann 12,5m gerade, im 90 Grad Winkel abgebogen, 3-4 Züge gerade, wieder abgebogen und und und. Monoton und sinnfrei, aber die Blicke der schuftenden Hausfrauen waren es wert 😉

  14. Verrückt ist, dass meine Angstdisziplin inzwischen die beste und schnellste der drei Teile des Triathlons geworden ist… Zwei mal in der Woche heißt es morgens 6.30 Uhr Kampf mit den senilen Bettflüchtigen im Schwimmbad 😉 Das verrückteste steht aber Mitte Juli an. Rund 3 Kilometer durch die Nordsee schwimmen – von Amrum nach Föhr… Wer mir das vor drei Jahren erzählt hätte…

    • Klasse und Hut ab, dass mit den 3km in der Nordsee. Ich war letztes Jahr beim Binz Ironman zuschauen und hatte riesen Respekt vor allen, die in die relativ raue und kalte osstee mussten oder durften 🙂
      Viel Spaß!

  15. Besser spät als nie habe ich mit viel Schmunzeln deinen Blogbeitrag hier gelesen und muss erst einmal sagen: Hut ab, dass du das alles dir so alleine beibringst. Ich kraule jetzt seit ca. 9 Monaten und habe es über unseren Triathlon-Verein mühsam gelernt und bin auch noch alles andere als perfekt. Falls ich die REVs also nicht gewinne, werde ich sie mir auch irgendwie anschaffen 😀

    Mein skurrilster Moment beim Schwimmtraining war eigentlich, dass einer meiner Triathlon-Bekannten sich immer einen Spaß draus machte, mit uns Neulingen alles mögliche an Technik zu probieren. Als er eines Tages dabei mit einem Tennisball ankam, war ich völlig verdattert – und aufgrund von Zeitmangel weiß ich bis heute noch nicht genau, was man damit beim Schwimmtraining macht 😀 Ich warte noch auf die Aufklärung…

    Viele Grüße aus Bremen und schau gerne mal bei mir auf dem Blog vorbei 🙂 Würde mich freuen 🙂

  16. Super Artikel, finde mich in allem wieder 😀
    Schwimmen werd ich wohl nie richtig, aber es gehört halt zum Triathlon. Beim letzten am Aasee in Bocholt hole ich gerade meinen neo aus der Tasche als die Durchsage kommt – Neoverbot! Aaah, meine Frau sagte mein Gesicht war zu geil … Das wärs mit meiner Schwimmhilfe 😀,
    Aber ich bin irgendwie durchgekommen 👍
    Viele Grüße aus Oberhausen

    • Hi Michael,
      danke fürs feedback! Das, was Du beschreibst kenn ich – dieses Gefühl und ich hatte sicherlich schonmal einen ähnlichen Gesichtsausdruck 😉
      Bleib dran! sören

  17. Der schönste Moment ist immer noch der Wechsel von der 25m-Bahn ins Freiwasser. Endlich kann man dann wieder vollkonzentriert auf die Technik achten, ohne gleich wieder in einem Beckenrand zu hängen.

  18. Interessant! Ich könnte jetzt gar nicht sagen, ob ich immer den Armzug mit gradem Handgelenk mache, oder am Anfang beim wassergreifen die Hand abknicke? Da werde ich wohl mal drauf achten müssen.
    Anderes Problem. Wo lässt man mit den Teilen die Bahnenzähluhr?

    • Hallo Folker,
      zum Armzug: Ja das ist in der Tat interessant, wenn man das mal unter Wasser beobachtet undd en Armzug verfolgt. Oftmals macht man es als Anfänger nämlich nicht und knickt doch ein bisschen ab (in beiden Richtungen) Ich denke, dass das wiederholte Tragen und Trainieren mit den REV’s die motorische Fähigkeit verbessert, den Hebel gerade zu lassen und automatisch steif und gerade im Handgelebk zu bleiben. Bei mir wird es immer besser.

      Zu Deiner Frage: Ich glaube, die müsstest Du dann mal abnehmen. Kannst Sie ja dann im Hauptprogramm weider ranmachen. Mit einer Uhr macht sich das wirklich nicht so gut am Handgelenk.

Danke für Dein Feedback!

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