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Meine Triathlon Kampagne startet!

„Heute ist ein guter Tag, guuuuuter Tag”, mit genau diesen Worten umschreibt der deutsche Sprechgesangsartist Chefket seine Gefühle in dem Song „Guter Tag“ und genau so geht es mir heute. In den Sekunden, wo ich diese Zeilen, abtippe geht mir die Melodie nicht mehr aus dem Kopf. Ich fühle mich großartig. Nicht nur wegen dem erfolgreichen 24h-Schwimmen (siehe weiter unten). Heute startet meine angeteaserte Triathlon Kampagne. In den nächsten 6 Wochen kannst Du Dich auf viel Input zum Triathlonkosmos freuen. Hierbei wird es sowohl informative Artikel im Hinblick auf das Training und die individuelle Wettkampfernährung als auch spannende Interviews mit Sportlern und Experten aus der Szene geben.

Wie Du es schon auf dem Titelbild sehen kannst, wird die Kampagne durch Supportter aus der Szene unterstützt. An dieser Stelle auch noch einmal einen riesen Dank an alle Supporter! Ich finde es total klasse und war ehrlich gesagt auch ein bisschen überrascht, dass ich so viel gutes Feedback bekommen habe, als ich meine Intention zur Kampagne vorgestellt hatte.

Du kannst Dich auf Input bzw. Beiträge von folgenden Leuten freuen:

  • Nils Frommhold zum Beitrag klick hier
  • Holger Lüning – zum Beitrag klick hier
  • Das Racing Aloha Team – zum Beitrag klick hier
  • Spomdis Verlag / triathlon. Insider. Coach. Experte zum Beitrag klick hier
  • Runner’s World – zum Beitrag klick hier
  • Muskeln für Muskeln – zum Beitrag klick hier
  • Brügelmann – zum Beitrag klick hier
  • Earlybird Schwimmers (Claudia & Chris)
  • GoGirlRun (Mandy) – zum Beitrag klick hier

Neben informativen Artikeln und Interviews wird es mit jedem Supporter je ein Gewinnspiel geben, wobei Du echt coolen Triathlon-stuff, verschiedene Produkte für die richtige Sporternährung oder auch die ein oder andere Leselektüre für die Zeit zwischen dem Training abstauben kannst.  Stay tuned 🙂

6 Wochen Triathlon Kampagne, 6 Wochen Wettkampf Vorbereitung

Ursprünglich war die Kampagne so geplant, dass ich innerhalb der 6 Wochen bestimmte Foki setze, wobei in den ersten 2 Wochen Umfänge, dann nach einer Regenerationswoche 14 Tage Intensitäten und zum Schluss die Tapering-Woche folgen sollten. Finale und gleichzeitig Saisonhöhepunkt ist dann der Berlin Triathlon XL am 31. Juli, bei dem ich nach 2015 zum zweiten Mal starte. Inwieweit ich das ganze Training hiefür umsetzen kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch fraglich. Leider kommt es manchmal anders als man denkt. Im Mai hatte ich mir eine tückische Muskelverletzung im linken Beuger zu gezogen. „Tückisch“ insofern, dass diese selbst zwar ausgeheilt zu sein scheint, jedoch sich nun immer mal wieder das Fibula-Köpfchen meldet und hartes Training auf dem Rad noch nicht 100% möglich ist.

Im ersten Moment dachte ich mir “Mist! Jetzt hast Du die finale Vorbereitungsphase auf den Berlin Triathlon XL groß und überall angekündigt und dann bist du verletzt und wer weiß was dann überhaupt möglich ist“…Doch Ambitionen, Ansprüche und Ehrgeiz hin oder her: Spaß und die Leidenschaft – sozusagen just for fun – sind genau die Prämissen, die doch eigentlich im Vordergrund stehen sollten oder?!

„Alles anderes wäre ja auch Mumpitz!“

Trotz der suboptimalen Ausgangslage für den Wettkampf, wird es die 6-Wochen Kampgane natürlich trotzdem geben. Alles anderes wäre ja auch Mumpitz! Dann kann ich halt nicht oder nur eingeschränkt hart trainieren. Na und? Dafür kann ich mich immerhin noch an so vielen kleinen Dingen im Hinblick auf Triathlon erfreuen. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Sei es die – Achtung Wortwitz – freshen earlybird Schwimmsessions oder die Tatsache, dass die Saison jetzt so richtig beginnt, einschließlich der großen Events wie IM Frankfurt oder Roth. Oder die vielen Trainingseindrücke ambitionierter und passionierter Freizeittriathleten in den sozialen Netzwerken. Auch im Hinblick auf die Planung meiner Kampagne, hatte ich sehr viel Freude mich mit Leuten und Sportlern auszutauschen und zu quatschen.

Die Kampagne wird quasi heute durch diesen Beitrag eröffnet. Getreu dem Motto von Holger Lüning, war ich am Wochenende mehr oder weniger wirklich das „Allwetterkind“…

24 Stunden Schwimmen? Check! Allwetterkind- Gewinnspiel

Wie heißt es so schön, ruhig immer mal „über den Tellerrand hinausblicken“. Diesem Motto folgte ich Samstag und trat beim 24h-Arena-Schwimmen in Spremberg an. In der Retrospektive ein cooles Sportevent mit total vielen positiv verrückten Sports- bzw. Schwimmkanonen. Jung wie alt, Einzelstarter und Teams aus ganz Deutschland kämpften Bahn um Bahn um Pokale, wenngleich der Fun-Faktor an erster Stelle stand. Um trotzdem kurz die Dimension der einzelnen Schwimmleistungen aufzuzeigen, hier mal ein paar Zahlen:

  • der jüngste Teilnehmer (5 Jahre) schwamm 3,5km
  • der beste unter 14 Jahre schwamm 10,6km
  • der älteste – wirklich oberfitte – Schwimmer ist 69 Jahre jung und schwamm 33,2km
  • der Sieger spulte sage und schreibe 62km allein (!) ab.
  • alle 623 TeilnehmerIn schwammen zusammen 2356,8km

Chapeau! Dagegen erscheint meine geschwommene Leistung von 12,1km relativ bescheiden. Doch dieser Vergleich hinkt. Ich wollte einfach nur Spaß haben und das als ersten Test mitnehmen. Nächstes Jahr gern wieder! Oder wie man auch sagt: Ich habe Blut geleckt.

„Da geht die Post ab!! Schläge, Tritte, Wasserschlucken – war alles dabei!“

 

Wettertechnisch war’s übrigens ein klarer Fall vom beständig unbeständigen Juniwetter 2016. Regen und Gewitterwolken muckten immer mal kurzzeitig auf, wobei das natürlich kaum jemanden vom „Kacheln zählen“ abhielt. Außer ich alte Frostbeule, die ganz dem Schönwettersportler die Sonnenstunden als Trainingszeit bevorzugte. Das Ganze war ein ziemlich genialer Trainingsreiz. 12km aufgesplittet in 4 Etappen a 2x3km, 1x4km und zum Schluss 2km etwas schneller. Sozusagen ein kleiner „Confidence-boost“, sodass ich nun sagen kann, durchaus auch mal die langen und eher monotonen Grundlagen(schwimm)meter im Kasten zu haben! Trotzdem war’s teilweise schon ziemlich genau das, was man im Ironman als „Waschmaschine“ bezeichnet. Na ja aber wie soll’s auch anders sein, wenn bis zu 8 hochmotivierte Schwimmer mit unterschiedlichen Tempi auf einer Bahn lospaddeln. Da geht die Post ab!! Schläge, Tritte, Wasserschlucken – war alles dabei! Umso cooler, wenn sich der Bahnpartner bei der nächsten kurzen Verschnaufpause entschuldigt und man zusammen feixt! Das ist Sport! Da kriege ich glatt schon wieder Gänsehaut…

Kurzum: Ich darf mich nun stolz als 24h-Schwimmen-Finisher bezeichnen 🙂

Wenn man die Wetterkomponente noch hinzuzieht, bin ich sozusagen ein Allwetterkind und das bringt mich auch schon auf Holger Lüning und unser gemeinsames Gewinnspiel. Es geht um das Thema effizientes Schwimmen bzw. Techniktraining, dass man z. B. mit den REV-Paddles umsetzen kann. Wie Du am Gewinnspiel teilnehmen kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

 

Last but not least noch ein paar filmische Impressionen und mein Gelaber vom 24h-Schwimmen.

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28 Jahre, Freigeist und sportbekloppt. Hat irgendwas mit Marketing studiert, um dann doch auf den journalistischen Zug aufspringen zu wollen. Passionierter Triathlet ist er auch noch. Seine Leidenschaft zum Sport und zum Kreativen lebt er jetzt bei Swimazing aus. Hier findest Du ab und an Texte über seine sportliche Reise zum Triathlon Olymp. Gut, da wird er nie hinkommen. Aber er bleibt dran und hat vor allem eins dabei: Spaß.

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