Hier sehen Sie Sören Lehmann beim Laufen des Berlin Triathlon xl.
BERLIN TRIATHLON XL TRI VISION TRIATHLON WETTKAMPFBERICHT

Wettkampfbericht | Berlin Triathlon XL 2015

Über Freude, Enttäuschung und Was-wäre-wenn-Spielchen

Berlin Triathlon XL – 3 Wortschnipsel die in den vergangenen 6 Monaten täglich im Kopf Karusell fuhren. Am 2. August pünktlich um 9 Uhr war es endlich soweit. Knapp 300 Sportverrückte folgten dem Startpfiff auf die 1,9 kilometerlange Schwimmstrecke, um anschließend 93 Kilometer auf dem Rad und den Halbmarathon bei knackig heißen Temperaturen zu bewältigen. Freiwillig! Wie ist es mir dabei ergangen? Wie konnte ich auf meiner ersten Mitteldistanz abschneiden? Vorab: Gewiss ist eins: Triathlon ist eine Kunst für sich! Es geht nicht um Schinderei oder kopflos im Tunnelmodus bzw. Berserker-Stile das Ziel zu erreichen. Nein. Vielmehr gilt es die individuelle Wettkampfstrategie, das pacing und nicht zuletzt die mentale Komponente unter einen Hut zu bekommen. In diesem Sinne: swim – bike – run. Und ab!

Swim – Meine Sebastian Kienle Taktik

Tja wie soll ich anfangen? Am besten fall ich gleich mal mit der Tür ins Haus – Das Schwimmen war zum wiederholten Male eine regelrechte Schmach! Mit ein paar Tagen Abstand zum Rennen betrachte ich die ganze Situation mittlerweile recht entspannt. Natürlich habe ich meine Schwimmleistung seit letztem Sonntag analysiert und immer wieder im Kopf durchgespielt. Noch bevor es ins Wasser ging, gab es den ersten kleinen Aufreger. Meine neue Schwimmbrille (Modell Zoggs Predator small) dachte sich, dass sich die Spannung noch etwas herauskitzeln ließe, wenn sie mir 10 Minuten vorm Start mit angerissenem Nasebügel aus dem Rucksack entgegen lacht. So ein Mist! Zum Glück hatte ich noch das schwarze Fixiertape dabei, wodurch ich sie wenigstens provisorisch stützen konnte. Half aber auch nicht viel. Das Wasser des Müggelsees stand in der linken Brille nach wenigen Metern auf halbmast. Aber ich will gar nicht rumjammern! So ist das halt.

Der „Übeltäter“…

Die 1,9 km schwammen wir entlang eines Dreiecks-Kurses. Schon nach wenigen hundert Metern war das Hauptfeld vor mir. Ich will auch gar nicht zu weit ausholen. Unterm Strich stieg ich als 257er aus dem Wasser. Ursprünglich wollte ich was zwischen 35-37 Minuten schwimmen….Weit verfehlt mit 48 Minuten. Wie gesagt – heute kann ich dem Ganzen schon wieder mit einem ironischen Schmunzeln begegnen.

Kurz vor dem Start - 8:58 Uhr

Kurz vor dem Start – 8:58 Uhr

Vorhin war ich in der Schwimmhalle und schwamm 2-3 Mal spaßenshalber meinen 100m Schnitt vom Berlin Triathlon. Der gute alte Dreisatz verrät es: Auf 100 Metern brauchte ich durchschnittlich 2:35 Minuten. Das ist dermaßen langsam, dass ich dieses Tempo vorhin in der Schwimmhalle nicht einmal im unteren Grundlagenbereich erreichte. Lockere 100 Meter Bahnen im GA1 Bereich ziehe ich um die 1:40- 1:45 Minuten. Nach Adam Riese sind das demnach 45 bis 50 Sekunden, die ich im See bzw. Wettkampf langsamer war. Selbstverständlich lassen sich die Trainingsergebnisse aus der Schwimmhalle nicht 1:1 auf das Freiwasserschwimmen übertragen. Dennoch kann ich mir diese schlechte Schwimmleistung nur so erklären, dass ich einfach unbewusst auf der sicheren Seite sein wollte. Lieber Körperkontakt und Gerangel vermeiden. Vorsichtshalber eher nicht im Schwellenbereich schwimmen….Und so wuselte ich da die vielen Minuten ziemlich hin und her. Mal 2er Zug, mal 3er Atmung. Bei den Bojen sogar Brustschwimmen zur Orientierung weil die Brille beschlagen war und das aufgescheuchte Wasser die nächste Wendeboje verdeckte…

Kurzum: Es ging mit seeeeehr viel Rückstand aufs Rad. Na und? Sebi (Sebastian Kienle) steigt auch immer mit ordentlich Rückstand auf seine Focus-Rennmaschine, um dann mit ordentlich Druck in den Pedalen ALLE zu überpacen!

[caption id="attachment_2710" align="aligncenter" width="840"]Jeder justiert nochmal... Jeder justiert nochmal…[/caption]

[caption id="attachment_2709" align="aligncenter" width="840"]BIke - CHECK! BIke – CHECK![/caption]


Bike – Schon wieder die Sebastian Kienle Taktik

Gesagt, getan. Noch immer recht entspannt tippelte ich in Richtung Wechselzone 1. Diesmal hatte ich keine Gleichgewichtsprobleme nach dem Schwimmen. Das ich noch ein paar Wochen vorher beim Neuruppin Triathlon taumelt aus dem Wasser stieg, war einfach der Unterkühlung geschuldet. An diesem Tag war der Müggelsee knapp 20 Grad warm. Zwar kein Neo-Verbot (hatte ich eh nicht) aber immerhin angenehm abkühlend bei diesen heißen Temperaturen. Nun also der 90 Kilometer Radsplit. Genauer gesagt waren es 93 Kilometer! Zunächst 26 Kilometer bis Spreenhagen. Dann folgten 2 Runden a 20,6 Kilometer über Kolpin, Storkow, Neu Boston bevor es wieder hoch nach Müggelheim und zum Müggelsee ging. Ein richtig toller Radkurs. Schön flach (<140 HM) und überwiegend glatter Straßenasphalt. Echter Bestzeiten Alarm! Gut, für mich nicht weil ich bis dato die 90 Kilometer noch nicht durchgängig auf einem Zeitfahrrennrad saß. Kein Problem. Mittlerweile kannte ich mein Bottecchia chronothlon ja schon recht gut. In Neuruppin war ich damit auch unterwegs. Besten dank an Herrn Kupsch und Radkreuz, die mir es für den Wettkampf zur Verfügung gestellt haben.

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Auf der Überholspur!!

Wie gesagt – ich verfolgte auf dem Rad die Sebi-Taktik und sammelte von Beginn an fleißig ein. Endlich war ich im Wettkampfmodus!! Es war einfach ultrageil den Wind, die Power vom Rad und überhaupt das ganze Wettkampffeeling auf der Strecke zu erleben. Probleme mit der Aerohaltung hatte ich keine. Auch für den nötigen Energienachschub in Form von Gelgetränken, Wasser und Isodrinks war dank mehrerer Verpflegungsstellen gesorgt. Natürlich hatte ich  meine eigene Gel-Flasche dabei. Vorsichtshalber auch ein Zusatz-Gel und einen halben Eiweißriegel (Zur Wettkampfverpflegung später mehr….)

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Windschattenfahr-Verbot!? Nicht alle hielten sich daran…

Während der 93 Kilometer sammelte ich gefühlt 200 Athleten ein. Wobei das entsprechend meiner Schwimmleistung auch hinkommen kann. Lediglich 2 Profis der 2. Bundesliga (u. a. Florian Seifert), die in der Staffel unterwegs waren, sausten mit Ihren sündhaft teuren Zeitfahrmodellen an mir vorbei. Kein Ding! War geil mal neben Profis auf der Strecke zu sein! Das darf in der Zukunft ruhig öfters der Fall sein 🙂 Endzeit war 2:42h (inklusive Wechselzone 1&2), womit ich eigentlich auch zufrieden bin. Lediglich eins war echt nervend. Ungefähr bei Kilometer 60 rutschte mir der linke Lebkerhebel aus der Halterung des Basislenkers. Die beiden Lenkerhebel hatte ich bis auf Anschlag rausgeholt. Sie waren recht kurz eingestellt und reichten nur knapp bis oberhalb der Bremsen. Das Problem wäre schnell aus der Welt geschafft gewesen, wenn ich die Stütze via Imbus neujustiern hätte können. Natürlich hatte ich genau diesen Imbusschlüssel nicht dabei. Er lag in der Wechselzone…Insofern improvisierte ich und fasste mit der linken Hand auf die rechte Lenkerhalterung. Der linke Unterarm blieb trotzdem auf der linken Unterarmstütze. Klingt kompliziert was?! 😉 War auf jeden Fall etwas wackelig und drosselte meine Geschwindigkeit. Nun konnte ich nicht mehr voll „pressen“. Das Durchschnittstempo lag dann nur noch bei knapp 35 Km/h. Schade eigentlich. Unterm Strich bleibt das geile feeling!! Jetzt sollte also der Halbmarathon folgen.

Run – Meine Jan Frodeno Taktik

Noch wenige Meter bis zur Begrenzungslinie der zweiten Wechselzone. Aus den Pedalen klicken, den letzten Schwung mitnehmen und dann rechtzeitig vor der Linie vom Rad springen. Andernfalls gibt’s Zeitstrafen! Bei mir ging alle gut und so wechselte ich ohne großen Zeitverschleiß von Rad- in die Laufschuhe. Und ab!

Die ersten Meter fühlten sich gar nicht mal so schlecht an. Der berühmt-berüchtigte „Eiertanz“ der Triathleten war es nicht. Doch halt! Diesmal hatte ich mit einem anderen Feind des Triathleten zu kämpfen. Mr. Magen-Darm! Nach ca. 200-300 Metern ging es los. Extreme Magenkrämpfe!! Es ging nichts mehr. Beziehungsweise nur noch! 10-15 Schritte rennen und wieder gehen…Ich wollte, konnte aber nicht. Und so tippelte ich im Stopp-Go-Rhythmus die erste von drei Runden vor mit her. Man war das deprimierend!! Gefühlt alle die ich auf der Radstrecke überholt hatte, kassierten mich jetzt wieder ein. Natürlich waren das teilweise auch die Langdistanzler. Sie waren schon 2 Stunden vor uns gestartet und mussten 6 Runden rennen.

Wie dem auch sei. Ich habe es leider nicht gestoppt aber faktisch gesehen waren die ersten 8-9 Kilometer nicht mehr als lockeres Auslaufen bzw. Wandern und Anhalten an den Verpflegungsstationen. Auch hier lässt sich der Vergleich zu einem bekannten Profi ziehen – „Hey Frodo (Jan Frodeno), ich mach es dir nach“… An den Verpflegungsstellen eine ruhige Kugel schieben und genüsslich Wasser, Cola und Salzstangen naschen. Anschließend weiter im Rhythmus. Nur das mein Rhythmus keiner war. Ein kurzer Stopp am Waldrand verriet es mir: Ich sollte das Wassertrinken nicht vernachlässigen! Nur zu dumm, dass der Bauch schon bis Anschlag mit Zuckergels, Iso und Wasser voll war. Natürlich musste ich weiterhin Wasser aufnehmen. Doch an den Verpflegungsstellen war leider nur pures Wasser, Iso oder Cola. Cola und Iso fielen raus, weil ich eh schon zu viel Zucker intus hatte. Das Wasser war zum kühlen gut. Ich wollte davon nicht zu viel trinken, weil es eben kein Salz beinhaltete. Da kamen mir sofort die Gedanken vom tragischen Zwischenfall eines Mannes bzgl. der Über-Hydration beim Frankfurt Ironman…

Also futterte ich reichlich gesalzene Nüsse und Salzstangen. Man man man. Das klingt schon irgendwie ulkig jetzt so im Nachhinein. Auf der Strecke war es grauenhaft. Aber ich biss mich durch und irgendwann in der zweiten Runde wurde es besser. Ich behielt die Ruhe und zog meine Stopp-Go-Taktik stetig durch. Zum Glück lösten sich die Krämpfe in der dritte Runde, wodurch ich wieder in einem halbwegs ordentlichen Tempo bis zum Ziel spurten konnte. Zumindest ein paar konnte ich somit wieder einsammeln. Allerdings half auch das nicht mehr viel: Für den Halbmarathon brauchte ich – Achtung weghören – 2 Stunden 30 Sekunden. Meine Prognose war bei 1:30-32h… Das war auch absolut realistisch. Wäre da nicht dieser Mr. Magen-Darm gewesen…

Auch hier habe ich mir den Spaß erlaubt und die Durchschnittsgeschwindigkeit pro Kilometer ausgerechnet: 5:25min 😀 Oh je! So ein Tempo laufe ich ansonsten im absoluten Regenerationsbereich. Das ist doch nicht mal Grundlagenausdauer….Insofern muss ich den Zwischentitel mit der Frodeno-Taktik doch wieder revidieren. Er rennt die 21,1km deutlich schneller auf der Mitteldistanz.

Über Freude, Enttäuschung und Was-wäre-wenn-Spielchen

Was sagen also die nüchternen Zahlen. In der Summe finishte ich meine erste Mitteldistanz als 88ter (11. AK) in 5:33h. Die anvisierte Sub5er Zeit wurde es nicht. Natürlich bin ich stolz auf meine Leistung und darauf, dass ich das Training in den letzten Monaten ziemlich konsequent durchgezogen habe. Wenn ich bedenke, dass ich mir das Kraulen erst anfang Februar irgendwie autodidakt per Youtube-Studien beigebracht habe, erscheinen die 1,9km Schwimmen am Stück  schon ziemlich monströs für mich als rookie…Trotzdem ist die Mitteldistanz kein IRONMAN. Der reine Gedanke ans Finishen zählt hier nicht. Zumindest für mich nicht. Ich wollte gleich möglichst ganz nach vorne! Insgeheim munkelte ich wie gesagt mit der Sub5 Stunden Zeit, was mindestens einer Top 20 Platzierung oder besser entsprechen hätte.

Mein "Täglichbrot" hin zum BT XL

Mein „Täglichbrot“ hin zum BT XL

Nur mal ein Gedankenspiel: Der Rückstand auf Platz 20 beträgt nicht einmal 25 Minuten. Mit normaler Laufleistung wäre ich schon allein dadurch Top 20. Hinzukommen mehr als 10 Minuten, die ich halt langsamer als gewollt/möglich (?) geschwommen bin…Glaube mir: Ich habe mittlerweile viele Minuten vor der Ergebnisliste gehangen und hin und her gerechnet. Diese verdammten Was-wäre-wenn-Rechnungen nach einem Wettkampf. Kennst du das? Das Gefühl ist echt unschön. Dabei ist es gar nicht mal der Gedanke, dass andere eventuell die eigene Leistung falsch bewerten könnten. Nein. Das Wissen um das verschenkte Potential und meine Enttäuschung wiegt viel höher! Natürlich könnte man jetzt mit der Phrase kommen: Zahlen lügen nicht. Ja wie auch?

Wie du schon merkst drehe ich mich hier im Kreis. Ich kann es nur so beschreiben, dass an diesem Tag gefühlt so viel mehr möglich gewesen wäre. Körperlich und konditionell war ich eigentlich nie an meinem Limit. Okay auf dem Rad habe ich wirklich alles gegeben. Aber beim Schwimmen und Laufen? Das Schwimmen war irgendwas zwischen Patschen und kraulähnlichen Imitationen und beim Laufen bin ich faktisch gesehen wenn‘s hoch kommt vielleicht 12-13 Kilometer wirklich gerannt. Nicht auf Anschlag. Halt gerannt! Da fällt mir gerade eines meiner Lieblingszitate von Christian Bischoff ein:

„Du weißt nie wo dein Limit ist, du weißt nur wo es NICHT ist.“

Noch eine kleine Anekdote dazu: Vor ein paar Tagen laß ich ein Interview bei Tri-time. Darin berichtet Sebastian Kienle von seinen Ironman in Frankfurt und der Enttäuschung von Frodo auf ganzer Linie distanziert geworden zu sein. Auf die Frage hin, ob er sich vom Rennen schon erholt hätte, antwortete er so:

„Ich habe mich nach dem Rennen eigentlich relativ schnell wieder erholt. Fast zu schnell – mir wäre es lieber gewesen, es wäre nicht ganz so flott gegangen, und ich wäre dafür im Wettkampf ein paar Minuten schneller gerannt.“

Deja vu? Das kommt mir doch bekannt vor! Ehrlich gesagt hatte ich auf den Tag danach auch etwas Bangel. Die Belastung in Form der Mitteldistanz kannte mein Körper bisher noch nicht. Zumindest nicht im vollem Wettkampfniveau. Okay, trainiert habe ich viel und auch viel gekoppelt. Aber mit heftigen Muskelschmerzen und Schlappheit hatte ich in den Tagen danach auf jeden Fall gerechnet. Doch nichts da! Nicht mal eine Muskelsehne schmerzte in der Wade am darauffolgenden Tag. Die Regeneration ging so schnell, dass ich mich schon wieder am Dienstag drosseln musste nicht zu schnell bei einer lockeren Radausfahrt zu pacen. Insofern war ich körperlich (muskulär) und konditionell top vorbereitet. Ich konnte es halt nicht abrufen! Trotzdem: Gratulation an ALLE Finsisher!!! Hier schließt sich der Kreis: Triathlon ist eben eine Kunst für sich!

Und das Fazit lautet…

Dieser Tag war auf jeden Fall sehr sehr nice und ich werde sehr lange davon zehren können. Vergessen werde ich es nie. Mensch, die erste Mitteldistanz auf der Haben-Seite. Ich finde es ist auch mal Zeit für einen Mini-Schulterklapser. Das ganze leidige Philosophieren von Ansprüchen und Zeiten sei mal dahin gestellt. Das war einfach geil und zeigt mir, dass das genau das ist, was mich im Innersten anspricht! Letztlich kann ich so viel aus dem Wettkampf mitnehmen. Ich schätze dieses Abschneiden kann sowieso nur eins bedeuten: Berlin Triathlon Xl 2016 – here we go!

Natürlich habe ich nicht vergessen, dass die Unterstützung der Familie an diesem Tag enorm wichtig war. Schon toll so ein motiviertes Supporterteam hinter sich zu haben 😉 Ebenso danke ich allen die mir die Daumen gedrückt haben. Insbesondere auch Maxim Experience, die mir als Sponsor die nötige Wettkampfverpflegung zur Verfügung stellen. Besten Dank dafür!!

Tja. Das war’s erstmal fürs Erste..Ich hoffe du hattest auch ein bisschen Spaß und den ein oderen anderen Schmunzler, wenn ich wie so oft im philosophischen Stile über Trainingstalks und Vorbereitungswettkämpfe berichtet habe. Es geht weiter! Neue Ziele und sportliche Projekte stehen an!

Eine Vision lässt sich nicht so schnell aus der Bahn werfen. In diesem Sinne…

Keep on running!

über

27 Jahre, Freigeist, sportaffin und Student der irgendwas mit Marketing studiert hat. Passionierter Triathlet ist er auch. Auf dem Sportsfreund Blog bloggt er rund um den Triathlonkosmos, philosophiert über Trainingsstuff- und den Lifestyle. So Stay tuned.

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