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Zeitmanagement

It’s a Gamechanger! über mentale Anker, Trainingssinn & Home-Office

Lass uns ein paar Monate zurück spulen. Es ist Anfang April. Ich tippe fleißig an einem damals noch unveröffentlichten Blogartikel. In dessen Intro philosophiere ich kurzweilig über das neue Überthema: Corona, samt all seiner Begleiterscheinungen – Klopapierengpässe, geschlossene Schwimmbäder, Trainingsunlust. Heute, knapp 9 Monate später, hat uns das Virus nach wie vor fest im Griff. Auch wenn aus der 0 inzwischen eine 1 geworden ist, ändert das bisweilen wenig an den Bedingungen für Sportler, im Speziellen für uns Triathleten. Es bleibt anstrengend, mit der Situation umzugehen. Was sollen wir tun, um uns, unseren Körper und Geist, in Schach zu halten?

rennrad

Everesting statt Triathlon

„Genieß es“, ruft sie mir zu. Vor mir strahlt ein kunterbunter Regenbogen. Der leichte Nieselregen fühlt sich extrem angenehm an. Ein Glücksmoment, obwohl mir mein Körper sekündlich Schmerzsignale sendet. Über 10 Stunden im Sattel. Die Gefühle spielen Achterbahn. Ich mache den „Hangloose“ Gruß in Richtung meines Support Teams. Dann rolle ich ein letztes Mal los, 13 Kilometer bergab. Um ihn, meinen Endgegner, im Anschluss ein neuntes Mal hoch zu klettern. Es ist der 28.06. Mein Everesting Tag*. Mein Saison Highlight. Ein Rennbericht. Oder so etwas in der Art.

MOTIVATION TRAINING

Jetzt ein kompletterer Athlet werden!

Corona hier, Corona da, Corona überall! Bei dem Mediendauerfeuer über Pandemie Pläne, Sterbezahlen und Klopapierengpässe wirst du ja völlig verrückt! Dass sich negative Schlagzeilen besser „verkaufen“ als positive, ist keine neue Weisheit. Dennoch muss man sich dem nicht 24/7 ausliefern. Lieber den Fokus auf sich lenken. Gerade für uns Sportler ist es so wichtig, jetzt sportliche Gewohnheiten beizubehalten. Oder neue Routinen in das Training einzubauen. Das Ganze als Chance sehen…

TRIATHLON

„Mach Triathlon“, haben sie gesagt… (Kurz)Geschichten die der Sport schreibt

Mein Social Media Feed nervt. Gefühlt brechen gerade alle in Richtung Kona, Hawaii, auf. Oder posten schon fleißig Impressionen von dieser Traumkulisse – Ironman Weltmeisterschafft und so. Du weißt… . Für viele hingegen lässt sich das Sportliche anders skizzieren: Es ist diese Jahreszeit, wo für viele entweder die Off-Season grüßt, oder man selbige bereits wieder verabschiedet hat. Man schweift gern mal gedanklich ab. Wie war die Saison eigentlich so? Welche Geschichten wurden geschrieben? Klar, unzählige. Aber einige prägen sich besonders krass ein. Drei davon werfe ich heute in die Runde…

Schwimmen TRIATHLON

Adé Treibholz: Über Commitment, schleppende Angelegenheiten…und Holzfässer

(…) wenngleich dieser Twist wie Fahrradfahren ohne Stützräder war: Anfangs komplett überfordernd. Doch mit der Zeit hast Du es drauf. Checkst wie es geht. Versuchst es zu automatisieren. Natürlich bleibt es ein nicht abgeschlossener Prozess. Stand jetzt ist das aber schon mal wettbewerbstauglich. Voller Fokus auf den Armzug. Zuglänge? Check! Hoher Ellenbogen? Check! Unterkörper auf Sparflamme und stromlinienförmig. Hoffentlich. Alles unter Vorbehalt. Doch die Wahrscheinlich ist hoch, dass es so gewesen sein muss. Die Gegner waren kein „Kanonenfutter“.

TRIATHLON

Das war der Berlin City Triathlon 2019!

Es geht Schlag auf Schlag – nach dem Giro Abenteuer ist nun auch der Berlin City Triathlon leider schon wieder Geschichte! Im Rahmen der „BerlinFinals“ gab es neben der 1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga am Samstag und Sonntag jeweils ein Jedermann Rennen. Ich startete Sonntag auf der Sprintdistanz. Mein Ziel war es, Leistung zu zeigen – unabhängig von Platzierungen und Zeiten. Ob es mir gelungen ist? Schauen wir uns den Spaß mal an…